Gefährliche Fuzzelberge

Interlaken Wiese
Nachdem ich mit Töchterlein am Wochenende alleine neidvoll zuhause saß (Ehefrau war auf einem zweitägigem Wanderausflug), beschlossen wir, uns selbst (nach anfänglichem Üben im Emmental)  in die fuzzlig kleinen Berge hinter unserer Terasse (Eiger, Mönch und Jungfrau) zu begeben.

Soweit, so gut. Ausgerüstet mit Material aus dem Coop Pronto fürs Znüni, Zvieri und falls wir dazwischen noch Hunger kriegen sollten, begaben wir uns auf die Autobahn Richtung Interlaken – was ca. der Strecke Augsburg – München entspricht. Gestärkt, nach dem Flanieren über die Promenade mit mondänem Treiben, Karossen, Hotels, Casino Gleitschirmflieger, Pferdekutschen, ect. überquerten wir die Aare und machten uns daran, die Fuzzelberge etwas genauer zu erforschen.
Aare
Töchterleins Stimmung war mittlerweile nicht mehr so gut, da die Berge immer grösser wurden, je näher wir ihnen kamen. Letztlich mussten wir vor Angst schlotternd aufgeben, nachdem wir ca. die Höhe des grössten Hotels Interlakens (der Kasten im unteren Bild) geschafft hatten.
Ausguck
Vollkommen fix und foxi mussten wir im Wäldchen am Fuße des Berges in einem Aussichtsrondell rasten, bevor wir den gefährlichen Abstieg in Angriff nehmen konnten.
Aare
Naja, das anschliessende Pritscheln in der Aare (was übrigens gefährlicher als die Bergbesteigung war) entschädigte immerhin für die unternommenen Strapazen.

Über Dominik

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