Unser Garten ist im Haus (wieder)

Unser Garten ist im Haus (wieder)

Crassulaceae unterm Solarium.

Es ist jedes Jahr das selbe: Irgendwann im Oktober gibt es den ersten Nachtfrost. Die Wiesen sind am Morgen noch weiss mit Raureif bedeckt und ich denke mir:

„@†≈*Ξ∂Ψ!!! – die Pflanzen sind ja noch draussen!“

Meist endet der Tag dann damit, dass ich, sobald irgendwie möglich, das Grünzeug mit laufender Nase hektisch nach drinnen verfrachte, wo ja vor wenigen Momenten auch noch kein Platz für die Wintergäste vorgesehen war, da freie Flächen bekanntlich zu den hochvolatilen Gütern gehören. Heute gabs jedenfalls den ersten Nachtfrost und bis auf eine Nachhut, die aus einer Handvoll robuster Spezies besteht, ist die grüne Pracht wieder drinnen – Naselaufen inklusive. Wahrscheinlich lassen sich jetzt weitere Fröste bis zum November Zeit und die Draussengebliebenen können nun weitere sonnige Herbsttage geniessen (wie jedes Mal). Und wie jedes Mal bin ich ebenso todfroh, dass die alljährliche Übung vorbei ist und warte schon darauf, das ganze Graffl im Frühjahr wieder nach draussen zu verfrachten. Obwohl, schön ist’s ja schon.

Unser Garten ist im Haus (wieder)

Weiteres Grünzeug an anderer Stelle, von denen es noch mehrere gibt.

Über Dominik

Jazz und SEO, Web und Grüntee
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