Fromme Wünsche

Mittlerweile werde ich wieder öfters gefragt, was ich mir denn zu Weihnachten wünsche. Pragmatisch veranlagt, antworte ich dann: „Mei Ruah!“ Oder: „A liabe Frau.“ So geht das natürlich nicht. Deswegen habe ich mich entschlossen, wie in guten alten Tagen einen Wunschzettel zu erstellen. Schön gezeichnet, damit das Christkind mir auch ganz viele Wünsche erfüllen möge.

Wunschzettel

Mein Wunschzettel mit pragmatischen und exotischen Posten.

Und so finden sich ganz handfeste neben eher ausgefalleneren Bitten ein:

  • Friede auf Erden – das konnte ich nicht zeichnen.
  • Laufsocken, eine lange Radhose, Langarmshirts – ganz praktische Sachen.
  • Gewichtsscheiben (10 kg) und Kurzhantelgriffe – am besten gebrauchtes Gerümpel, das jemand loshaben will.
  • Ganz viel feinen Assam.
  • Einen Eintritt zu einem Konzert in Marians Jazzroom – irgendeins als Überraschung.
  • Für alle: Feine Dominosteine, gute Öle (Kürbis, Sesam, Traubenkern).
  • Keine Knieschmerzen mehr – nachdem es definitiv „nur“ Muskelschmerzen sind und ich schon mit Bewegung und Reha daran arbeite, bin ich ja bereits auf dem richtigen Weg dorthin.
  • Eine liebe Frau – wer wünscht sich das nicht?
  • Eine Wunderlampe mit Geist – eigentlich bräuchte ich nur die.

Über Dominik

Jazz und SEO, Web und Grüntee
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Eine Antwort zu Fromme Wünsche

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