Vier Stunden Bern

Diesen Mittwoch hatte ich vier Stunden in Bern totzuschlagen. Töchterlein unternahm einen Ausflug. Abwurf- und Aufsammelort der Treffpunkt im Bahnhof Bern.

Da es sich nicht wirklich rentierte in der Zwischenzeit zurückzufahren, entschied ich mich für einen Spaziergang entlang der Aare stromaufwärts.

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Eckiger Frauenakt.

Zuerst traf ich eine eckige Nackte.

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Mann mit Hut und rosa Regenschirm am Ufer der Aare.

Der rosa Schirm, der mir anvertraut wurde, verlieh dem Ganzen eine skurrile Note.

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Nur mit dem Strom geht's ins Bundeshaus.

Eindreiviertel Stunden stromauf- und wieder stromabwärts. Gut 22.000 Schritte und knapp 1.000 KKal behauptet der Schrittzähler im iPod. Auf meinem Rückweg durchs Marzili erhaschte ich einen fotogenen Blick auf das Bundeshaus.

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Grins du nur...

Einen Bronzemann, dem die gamsigen Weiber den Dingdong glatt getatscht haben, traf ich im Anschluss.

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Feindliche Übernahme: Spinne bedroht Nationalbank.

Und die Spinne auf dem Bundesplatz war ebenso wenig zu übersehen.

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Alle hasten, keiner rastet.

Am Schluss meines erholsamen Ausfluges, der mich grösstenteils durch ein Bern fernab der Zivilisation und Massen führte, folgte der Schock des Bahnhofs. Hastende Menschen allerorts und niemand setzt sich einfach mal hin und ruht aus.

Über Dominik

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