Gelesen: Henry Miller, Stille Tage in Clichy.

So still sind die Tage nun auch wieder nicht.

Dieses Buch stammt aus der (Bertelsmann) Bibliothek meiner Eltern. Ich habe es behalten, weil ich es als junger Erwachsener einmal gelesen habe und es recht amüsant fand.

Derzeit lese ich an fünf bis sechs Büchern gleichzeitig und komme mit keinem besonders voran. Also beschloss ich am Sonntag ein siebtes Buch, den Miller, zu lesen, da es sich sehr zügig auslesen lässt und ich somit einen kleinen Erfolg in puncto Fortschritt verbuchen kann.

Tatsächlich war ich innerhalb weniger Stunden mit den – teilweise bebilderten – knapp 200 Seiten fertig. Der Text ist ziemlich knapp und sehr angenehm zu lesen. Die Geschichten sind immer wieder leicht deftig, aber nicht obszön (zumindest aus heutiger Sicht). Vermutlich sind sie autobiographisch geprägt. Clichy erinnert mich jedenfalls an eine abgespeckte Ausgabe von Sexus.

Unterhaltend, jedoch nicht sonderlich nachhaltig, so das Resümee.
Damit noch möglichst viele Leser einen vergnügten Nachmittag mit dem Werk verbringen können, habe ich es gestern in die Bücherkiste unserer Badi gegeben.

Meine Ausgabe war: Miller, H. (1956): Stille Tage in Clichy, Rowolt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbeck bei Hamburg, 1968.

Über Dominik

Jazz und SEO, Web und Grüntee
Dieser Beitrag wurde unter Fundstücke, postaweek2011 abgelegt und mit , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s