RSS Killed the Twitter Star und den schiesst Google jetzt ab

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Gleich ist’s aus, heulen hilft da auch nicht.

RSS-Feeds haben bei mir über lange Sicht Kurznachrichtendienste wie Twitter geschlagen. Der Grund dafür: Viele meiner Quellen zwitschern dort nur darüber, dass sie etwas veröffentlicht haben, was ich mir direkt über einen RSS-Feed ziehen kann.

Das einst revolutionäre RSS wirkt mittlerweile antiquiert und verstaubt, schlägt aber den Umweg über Twitter allemal – und Twitter und Konsorten haben eigenne Qualitäten und Einsatzmöglichkeiten, wie z.B. Wave – errinert sich noch jemand an Google Wave?

Der RSS-Reader von Google wird nun auch in die Tonne gekickt und leistet Wave dort Gesellschaft und wird vergessen werden – fällt da noch jemand Google Buzz ein?

Was mach nun ich? Nichts! Ich werde dei Alternative Readly nicht benutzen. Vielleicht funktioniert die App auf meinem iPad nach dem ersten Juli weiter und liefert mir meine Nachrichten an statt.

Wenn nicht, egal. Die Quellen, die ich vermissen sollte, werde ich wohl direkt lesen. Vielleicht erfreue ich mich auch einfach an der gewonnenen Zeit.

Über Dominik

Jazz und SEO, Web und Grüntee
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