RSS Killed the Twitter Star und den schiesst Google jetzt ab

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Gleich ist’s aus, heulen hilft da auch nicht.

RSS-Feeds haben bei mir über lange Sicht Kurznachrichtendienste wie Twitter geschlagen. Der Grund dafür: Viele meiner Quellen zwitschern dort nur darüber, dass sie etwas veröffentlicht haben, was ich mir direkt über einen RSS-Feed ziehen kann.

Das einst revolutionäre RSS wirkt mittlerweile antiquiert und verstaubt, schlägt aber den Umweg über Twitter allemal – und Twitter und Konsorten haben eigenne Qualitäten und Einsatzmöglichkeiten, wie z.B. Wave – errinert sich noch jemand an Google Wave?

Der RSS-Reader von Google wird nun auch in die Tonne gekickt und leistet Wave dort Gesellschaft und wird vergessen werden – fällt da noch jemand Google Buzz ein?

Was mach nun ich? Nichts! Ich werde dei Alternative Readly nicht benutzen. Vielleicht funktioniert die App auf meinem iPad nach dem ersten Juli weiter und liefert mir meine Nachrichten an statt.

Wenn nicht, egal. Die Quellen, die ich vermissen sollte, werde ich wohl direkt lesen. Vielleicht erfreue ich mich auch einfach an der gewonnenen Zeit.

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Ich bin das Walross

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Häuser wie Walrösser – wer macht denn so was?

Entdeckt von der grossen Tochter. Die neuen Häuser am Bahnhof ähneln Walrössern.

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Ich mache mich selbständig

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Ich mache mich selbständig.

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Dachte das Buch und war dann mal weg.

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Der Bauer im Roggen

Der Bauer im Roggen

Etwas starrt aus dem Gebüsch, äh Getreide.

Huch, beinahe hätte ich mich erschreckt, als mich da der Fänger im – ja es war tatsächlich – Roggen anstarrte.

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RBS Räupchen

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Schnaub!

Das RBS Räupchen kriecht über die Felder.

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Ok Computer

Ok computer

Aktionstag 1983 am Gymansium.

Ich datiere die Fotografie auf Sommer 1983, der Sommer des Codes, damals, als Computer wirklich noch geeky waren.

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Aura, aua, verflixt nochmal!

Shave off Aura

Widerspenstige Aura. Zum Einbau musste ich etwas vom Eck abschaben – roter Kreis.

Seit Mitte 2012 besitze ich ein 11″ MacBook Air. 8 GB RAM, 64 GB HD – klar, dass das langfristig nicht reichen würde.
Zwar sollte das Gerät überwiegend als Zweit- und Cloud-Maschinchen herhalten, letztlich schrammte ich aber immer so an 6 GB freiem Platz auf der verbauten SSD vorbei. Das reicht nicht, um die Herr der Ringe Trilogie mit auf Reisen zu nehmen.

Glücklicherweise nahte mein Geburtstag und OWC hatte recht günstige (und schnellere) Produkte zum Aufrüsten im Angebot.
Letztlich entschied ich mich für die 120 GB Aura plus Envoy-Gehäuse zum Weiterverwenden der Apple SSD, inklusive Werkzeug, das für den Einbau benötigt wird.

Theoretisch sollte das Aufrüsten geradlinig (straightforward) – also alte Platte raus, neue Platte rein, Daten von alter Platte im externen Gehäuse auf neue Platte überspielen, fertig – verlaufen.

Natürlich gestaltete sich der fixe Umbau alles andere als geradlinig und schon gar nicht als fix.

Was gut klappte war das Auf- und Zuschrauben des MacBooks. Dies musste ich insgesamt dreimal vornehmen. Wobei selbst da auf die Reihenfolge des Lösens der Schrauben geachtet werden sollte. Das Alugehäuse ist übrigens überraschend dünn – weitaus dünner als vermutet. Ohne den, im Aufrüst-Bausatz mitgelieferten, Pentalob-Schraubendreher geht nichts!

Ohne den T5 Torx, der zum Lösen der Schraube, die die SSD an ihrem Platz fixiert, benötigt wird, geht übrigens auch nichts. Ich dachte ja, er befände sich bereits in meinem Besitz, dem war aber nicht so. Glücklicherweise wird auch er mitgeliefert.

Dann hörte der Spass aber auch schon auf. Besagte Schraube war wieder wohl mit reichlich überflüssiger Sicherungspaste versehen – ein neuer Trend bei Foxconn? Durch vorsichtiges Genoddel und deftigem Gefluche stellte sich schliesslich Erfolg ein. Im weiteren Verlauf wurde diese Schraube noch mehrmals ein- und ausgedreht, was dann glücklicherweise leichter verlief.

Die alte SSD wollte also nur ungern aus ihrem Steckplatz heraus. Nun wollte die Aura aber auch nicht hinein. Es ging nicht! Bei genauerer Betrachtung stellte ich fest, dass die Platine etwas zu grosszügig zurechtgeschnitten wurde. Sie konnte also gar nicht passen. Ich musste etwas mit einem scharfen Cutter von der Ecke abschaben (s. Bild).

Gut, Platten – oder besser Speicherbausteine – getauscht, Rechner wieder zusammengeschraubt, original SSD in das externe Gehäuse gesteckt, dieses verschlossen und versucht das MacBook von der externen Platte zu starten.

Nichts. Grrrmblbmft! Envoy-Gehäuse aufgeschraubt, Steckverbindung geprüft, immer noch nichts.
Immerhin wird die interne Aura erkannt. Zwar ist nichts auf dem Rechner, was ich nicht woanders hätte, d.h. auf ihm sind keine Daten exclusiv vorhanden, jedoch möchte ich aber nicht alle Einstellungen von Hand vornehmen, wenn ich jetzt ein neues OS aufspiele. Ein Backup habe ich auch nicht, weil ich für das MacBook keines benötige. Es ist ja nichts drauf, was unwiederbringlich verloren wäre.

Rechner also wieder auf, SSD zurückgetauscht und die Aura an den Kontroller des externen Gehäuses gehängt.

Spiel‘ ich also ein neues OS erst auf die Aura, mache dann eine Datenwiederherstellung und tausche die Platten zurück.

Nichts. Grrrmblbrmft! Letztlich ist scheinbar der Kontroller des mitgelieferten Envoy-Gehäuses defekt. Der Kontroller wird vom Betriebssystem des Rechners erkannt, jedoch keine SSD, die ich anschliesse.

Gut. Nehme ich also eine mechanische USB Festplatte, die glücklicherweise ungenutzt herumliegt und sichere den kompletten Inhalt der 64 GB SSD. Nach dem dies nun endlich abgeschlossen ist, verbaue ich die Aura erneut, formatiere sie und stelle das System mit der Sicherung wieder her.

Es geht. Nun besitze ich für ca. 15 € ein schickes Gehäuse für die original Apple (Toshiba) SSD mit von Werk aus defektem Kontroller. Ich werde bei OWC mal anfragen, ob die den unbürokratisch austauschen. Wenn nicht, was soll’s. Liegt die original SSD halt als Sicherung im Antistatikschutzbeutel. Bei Aldi gibt’s ja diese Woche USB Sticks mit 64 GB für 39,90 SFr. – nicht, dass ich jetzt einen überlebenswichtig bräuchte.

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